Samstag, 10. Dezember 2016

Eine spiegelweltliche Weihnachtsgeschichte



Er setzte sich auf seinen Schlitten und feuerte die Rentiere an, aber die wollten absolut nicht fliegen. Es brauchte viele Versuche, Anfeuerungen und Peitschenknallen, um seine acht Tiere zu bewegen, aufzusteigen. Nun sollte es nach England gehen, das war sein nächstes Ziel. Dort warteten schon gespannt unzählige Kinder, was er denn wohl mitbringen würde. Unter ihnen tauchte der Kanal auf, der England vom Festland trennte. Irgendetwas war mit seinem Gespann nicht in Ordnung, seine Tiere wirkten müde. Welch ein Wunder, hatten sie doch eine unendlich große Strecke zurückgelegt. Er wollte ihnen eine Pause gönnen und hielt Ausschau nach einem Platz, der etwas versteckt war, damit nicht Kinder ihn zufällig sehen konnten. Ein altes, herrschaftliches Haus tauchte auf. Eine große Rasenfläche streckte sich vor der großen Freitreppe aus und eine Reihe von großen Pappeln schirmte das Gelände gegen die kleine Straße ab, die am Haus vorbeiführte. Er nahm die Zügel fester und gab das Signal zur Landung. Fast lautlos ließ sich das Gespann im Garten nieder. Er stieg ab und befreite die Tiere vom Geschirr. Sofort begannen sie, herumzulaufen und machten sich daran, auf dem Rasen zu äsen. 
        Im Haus wurde es hell und die große schwere Haustür öffnete sich. Drei Personen traten heraus, ein Mann und zwei Kinder. Sie blickten sich um und sahen das merkwürdige Gefährt und die herumlaufenden Rentiere. Etwas Merkwürdiges geschah! Aus der Jackentasche des Mannes schaute eine kleine Gestalt hervor und fistelte mit schriller Stimme: "Das glaube ich einfach nicht! Es gibt ihn also doch, den Weihnachtsmann und was macht er in unserem Garten?" "Sei still, Lanudas, wir werden ihn fragen, was er hier sucht", antwortete der Mann. Die Kinder, ein Mädchen und ein Junge, schauten gespannt, und warteten darauf, was nun geschehen würde. Das Mädchen fasste sich ein Herz, trat auf den Weihnachtsmann zu und fragte: "Was machst du in unserem Garten?" Der antwortete mit seiner tiefen Stimmen. "Meine Tiere lassen mich in Stich, vielleicht aber sind sie einfach zu müde. Nur England liegt noch vor uns und ich weiß nicht, ob wir das schaffen. Besonders die vielen Bücher, die sich die Kinder gewünscht haben, müssen ja geschleppt werden und Papier ist nun mal schwer, schwerer als etwas zum Anziehen. Was soll ich nur machen?
        Der alte Mann kratzte sich nachdenklich am Kopf, doch das Mädchen rief: "Hans, wir können doch die Drachen holen, die können doch dem Weihnachtsmann etwas von seiner Last abnehmen!" "Carolyn", antwortete Hans, "das würde wohl zu viel Aufsehen erregen. Obwohl die Menschen durch unsere Abenteuer schon Drachen gesehen haben, sollten wir das nicht tun. Aber ich habe eine Idee! Tom, Du könntest doch deine Freunde rufen, du weißt schon, die sich auf der Insel Mu niedergelassen haben, oder sollten wir das besser Carolyn überlassen?" Das Mädchen bekam einen roten Kopf, war sie doch seit dem letzten Abenteuer "Spiegelwelten Das Hexenschloss" mit dem Sohn von Tahona sehr eng befreundet. "Nein", meinte Tom, "dann fliegen sie mit ihren Raumfahrzeugen überall herum und alle Welt glaubt an eine neue Bedrohung. Ich denke, ich weiß etwas Besseres. Wir sollten Sulass mit seinem großen Sack verständigen, der könnte doch die Rolle des "Little Helpers", des Weihnachtsmannes übernehmen. Na ja, klein ist er ja nicht gerade, aber es passt sicherlich viel in seinen Sack. Carolyn, kannst Du ihn rufen?" "Nein", rief Lanudas, "Das mache ich." Er kletterte aus der Jackentasche, sprang leichtfüßig zu Boden und richtete seinen dürren Finger nach oben. Eine hell leuchtende Girlande entwickelte sich und schoss himmelwärts. Augenblicke später ertönte ein dumpfes Brummen und vor der alten Scheune stürzte eine riesenhafte, schwarze Gestalt zu Boden und rief ärgerlich, indem er sich aufrichtete: "Lanudas, das warst du wieder einmal! Hätte ich mir ja denken können. Kannst du nicht etwas vorsichtiger mit mir umgehen? Was gibt es denn, dass es so eilig ist, mich hierherzuholen?"
        Der alte Mann in seinem roten Mantel meldete sich zu Wort. "Es wäre schön, ihr könntet euch entscheiden, wer mir denn jetzt helfen soll, die Zeit wird knapp." Der große, bärenartige Sulass, inzwischen war er von Carolyn informiert worden, dass der Weihnachtsmann Hilfe brauchte, weil seine Rentiere erschöpft seien und die Arbeit einfach verweigert hatten, brummte: "Dann laden wir jetzt alles, was Du, Weihnachtsmann, auf deinem Schlitten hast, in meinen Sack, der fasst Unmengen. Dann werde ich mich auf den Weg machen und die Geschenke für dich verteilen. Sobald sich deine Rentiere erholt haben, kannst auch du noch etwas überbringen." Der Weihnachtsmann schüttelte den Kopf. "Und wie willst du das machen? Du bist zwar groß und stark und der Sack wird mächtig schwer werden mit all den Geschenken und Büchern und wie willst du die Entfernungen überwinden? Ich denke, fliegen kannst du nicht, oder?" Sulass brummte etwas und Carolyn sprang auf. "Dann werde ich mich mal etwas wärmer anziehen und meinen Zauberstab holen!" Tom schmunzelte, denn er wusste, was seine Schwester vorhatte. 
       Nach kurzer Zeit erschien Carolyn, dick eingemummelt und rief: "Jetzt wollen wir unser Transportmittel herbeischaffen." Sie nahm ihren Zauberstab und murmelte einen Spruch. Nur wenige Minuten später waren klatschende Flügelschläge zu hören. Der Weihnachtsmann sah auf und erschrak. Dem alten Herrenhaus näherte sich mit gewaltigen Flügelschlägen ein Drache. Er landete neben dem Schlitten des Weihnachtsmannes und faltete seine Flügel zusammen. "Womit kann ich euch helfen?", fragte er in die Runde. "Du musst uns, das heißt Sulass, meinen Bruder und mich fliegen. Dabei müssen wir Geschenke verteilen. Ich glaube, der Weihnachtsmann wirft sie immer durch den Schornstein oder klettert selbst hinein." Er muss uns nur sagen, wohin wir zu fliegen haben und  bis Mitternacht müssen wir fertig sein."
        Der Drache stieß einen Rauchring aus und zischte: "Sonst nichts? Das wird leicht und was ist das, ein Weihnachtsmann?" Hans wies auf den alten Mann im roten Mantel und erklärte dem weisen Drachen Dracontor, was es mit dem Weihnachtsmann auf sich habe und dass nun viele Kinder in England auf ihn warteten. Sie alle hatten sicher schon ihre Strümpfe an die Kamine gehängt und waren bestimmt schon ganz aufgeregt.  "Ist ja gut", unterbrach ihn Dracontor, "wir haben auch so etwas, bei uns ist das natürlich ein Drache, was denn sonst! Dann lasst uns jetzt beginnen, also Carolyn, Tom und Sulass, aufgesessen und vielleicht sollten wir auch den Troll mitnehmen, er kann uns nützlich sein, glaube ich." Schnell machten sich die Kinder bereit und auch Sulass, in dessen Fell sich soeben der Troll vergraben hatte, stieg auf und der Drache erhob sich in die Luft und flog mit seiner Weihnachtsfracht davon.  
       Zuerst nahmen sie die große Stadt in Augenschein und Sulass, der inmitten der Freunde saß, nahm ein immer passendes Paket aus dem großen, unergründlichen Sack und gab es den Kindern, die nun versuchten, das Paket in den entsprechenden Schornstein zu werfen, aber es wollte nicht so richtig gelingen. Da mischte sich Lanudas ein und fistelte mit seiner hohen Stimme: "Lasst mich helfen, ich nehme meinen magischen Finger und zeige, wie es funktioniert und dann, Carolyn, nimmst du deinen Zauberstab und tust es mir gleich." "Und was mache ich?", wollte Tom wissen. "Hilf Sulass und gib uns die Pakete", antwortete der Troll und wandte sich an Sulass. Lege das Paket vor mich hin". Der tat, wie ihm geheißen und Lanudas hob seinen Mittelfinger und konzentrierte sich. Eine hell leuchtende Schlinge bildete sich über seinem aufrecht stehenden Finger, flog hoch und wickelte sich um das Paket. Es erhob sich und flog auf den Kamin zu, die Schlinge löste sich und das Geschenkpaket polterte hinab. Carolyn hatte es aufmerksam beobachtet und auch ihr gelang es nun mit Hilfe des Zauberstabes, ein Geschenk zu transportieren und es in den Kamin plumpsen zu lassen. Nun ging es Schlag auf Schlag und in kurzer Zeit waren alle Kinder der großen Stadt mit Geschenken versorgt und es ging aufs Land. Auch dort, der große Sack von Sulass zeigte noch keine Ermüdungserscheinungen, gelang es in kurzer Zeit, alle Pakete und Päckchen, große und kleine, zu verteilen. Schon bald machten sie sich auf den Heimweg und erreichten das alte Herrenhaus an der Südküste Englands. 
        Der Weihnachtsmann hatte inzwischen seine Rentiere wieder angespannt und die scharrten nun unternehmungslustig mit ihren Hufen. "Danke, Freunde, sagte der Weihnachtsmann, "dass ihr mir einen Teil meiner Arbeit abgenommen habt. Nun kann ich heimgehen zum Nordpol. Ich wünsche euch ein frohes Fest und vielleicht können wir ja im nächsten Jahr wieder einmal zusammenarbeiten. Auf Wiedersehen!" Seine Rentiere stiegen auf und das Gespann verschwand in der Dunkelheit, zog am Mond vorbei und war in der tiefschwarzen Nacht verschwunden.
        Sie wandten sich dem Haus zu, wo ihre Eltern und Hans sie schon aufgeregt erwarteten, als Sulass brummte: "Und wie feiert ihr Weihnachten?" Carolyn lächelte und sagte: "Ich glaube, unsere Eltern haben schon etwas vorbereitet." "Nein", antwortete Sulass, es ist alles noch in meinem Sack", und er begann, vergnügt zu brummen.
        Gemeinsam stiegen sie die große Treppe zum Haus empor, öffneten die große eichene Tür und traten ein. Die Überraschung war groß, denn das große, mit alten Möbeln versehene Wohnzimmer war schon gut gefüllt. Freunde aus den verschiedensten Welten waren gekommen, um gemeinsam mit Carolyn und Tom Weihnachten zu feiern, auch wenn einige von ihnen überhaupt nicht wussten, was Weihnachten denn für die Menschen bedeutete. Und nun war es an Sulass mit seinem merkwürdigen Sack, für die Weihnachtsüberraschungen zu sorgen. Er brummte noch immer vergnügt und meinte dann: "Der Weihnachtsmann hat auch etwas für euch in meinem Sack verstaut aber erst einmal ..." Er hielt inne und zog einen herrlich geschmückten Weihnachtsbaum aus dem Sack und im Nu stand der in der dafür vorgesehenen Ecke, und nachdem Lanudas mit seinem magischen Finger auf den Baum gezeigt hatte, erfüllte dieser den Raum mit seinen funkelnden Lichtern. Und nun purzelten sie heraus aus dem großen Sack, unzählige kleine und große Päckchen mit Geschenken der unterschiedlichsten Art. Ein großes Durcheinander entstand und diesen Augenblick nutzte der große Bär, den großen Eichentisch mit einem Weihnachtsessen zu versehen, wie es von keinem der Anwesenden in dieser Fülle je gesehen worden war. 
        Nun feierten sie, selbst Betty, Tahona mit ihrem Sohn, der berühmte Astrophysiker  aus Florida und noch viele Andere waren gekommen, um mit ihnen gemeinsam zu feiern und das Weihnachtsfest zu begehen und so erlebten Carolyn,  Tom und alle Gäste ein Weihnachtsfest, wie sie es vorher noch nie genossen hatten. Bis in die frühen Morgenstunden dauerte die Feier, einige Male unterbrochen von hell leuchtenden Feuerkugeln, die der Drache Dracontor ausstieß und damit die ganze Gegend in ein wunderschönes orangefarbenes Licht tauchte. Müde geworden, verabschiedeten sich Carolyn und Tom von ihren Gästen, die schon bald auf den verschiedensten Wegen in ihre Heimatwelten verschwanden. Es wurde ruhig in dem großen Wohnzimmer, als das Telefon klingelte. Hans nahm ab, hörte einen Moment aufmerksam zu und sagte dann: "Es ist für euch, Carolyn und Tom, ein Anruf aus Oldenburg." Tom schaute verdutzt und fragte: "Oldenburg, wo ist das denn?"
Ende
© Rolf Glöckner

Spiegelwelten Die zwölf Bücher, signiert beim Autor, das EBook bei Amazon
Spiegelwelten Der Kristallkrieg, signiert beim Autor, das EBook bei Amazon
Spiegelwelten Das Hexenschloss., signiert beim Autor, das EBook bei Amazon
Erschienen im Salonlöwe-Verlag
Erhältlich auch bei Amazon und im Buchhandel und eine Rezension bei Amazon könnte sehr hilfreich sein.


….. Und hinter dem letzten Satz der Geschichte verbirgt sich ein Romanentwurf … 

Wer jetzt eines der Bücher ordert, bekommt die Weihnachtsgeschichte hinzu




Samstag, 29. Oktober 2016

Spiegelwelten Die zwölf Bücher

Im Spiegelweltenland klingt Musik auf.
Wunderschön arrangiert von Frank Specht.
Versehen mit Fotos, die mich inspirierten
und die ich immer wieder zu Werbezwecken
benutzte.
Enjoy Music, Enjoy Pictures!

(c) Rolf Glöckner

Donnerstag, 14. April 2016

Rückblick auf eine Lesung in Georgsmarienhütte

Artikel aus der neuen Osnabrücker Zeitung zur Lesung in Georgsmarienhütte.



Ex-GMHütter Rolf Glöckner schreibt Fantasy-Romane



Der in Georgsmarienhütte aufgewachsene Autor Rolf Glöckner schreibt Fantasy-Romane. Foto: privat
Georgsmarienhütte. Wenn ein Spiegel zu Boden fällt, verheißt dies einem alten Aberglauben zufolge nichts Gutes – allerdings nicht für Rolf Glöckner: Ein aus der Fassung gefallener Spiegel inspirierte den in GMHütte aufgewachsenen Oldenburger zu seinem ersten Fantasy-Roman „Spiegelwelten: Die zwölf Bücher“. Inzwischen hat der 71-Jährige zwei weitere „Spiegelwelten“-Romane veröffentlicht und arbeitet an einem vierten Buch.
Es war ein Nachmittag im Jahr 2010: Rolf Glöckner war allein in seinem Haus in Oldenburg, als er plötzlich einen lauten Knall hörte. Als er genauer nachsah, bemerkte er, dass ein Spiegel sich aus der Fassung einer alten Frisierkommode gelöst hatte und auf den Boden gefallen war. Nachdem Glöckner eine Weile auf den noch intakten Spiegel gestarrt hatte, kam ihm die Idee, ein Buch über Spiegel und geheimnisvolle Bücher zu schreiben – der Auftakt für seinen Romanerstling „Spiegelwelten: Die zwölf Bücher“.
Darin erzählt Glöckner von den Abenteuern der Geschwister Tom und Carolyn, für die ein Spiegel und ein Buch Tore zu fantastischen Welten werden. „Es gestaltete sich zunächst einmal schwierig, sich in eine neue Materie einzuarbeiten und seiner Fantasie freien Lauf zu lassen“, erinnert sich der Autor. Zunächst erschien ihm die Geschichte nicht als stimmig, bis ihm schließlich die Idee für einen zweiten Handlungsstrang kam: „Dann ging alles ganz schnell.“
Suche nach einem Verlag
Danach versuchte Glöckner erfolglos, einen Verlag zu finden. Zunächst verlegte er das Buch selbst, bis der kleine Salonlöwe-Verlag aus Mainz auf Glöckner aufmerksam wurde, mit ihm einen Vertrag abschloss und sein Debüt sowie die beiden Nachfolger „Spiegelwelten: Der Kristallkrieg“ und „Spiegelwelten: Das Hexenschloss“ veröffentlichte.
Kindheit am GMHütter Osterberg
Aufgewachsen ist Glöckner ist Georgsmarienhütte am Osterberg, in einer ehemaligen Klöcknersiedlung. Sein Interesse galt immer der Astrophysik, auf Wunsch seiner Familie absolvierte er jedoch eine Ausbildung bei Möbel Wiemann, wo er – nachdem er für den Bruder seines Chefs ein Kofferradio repariert hatte – das Angebot bekam, in die Datenverarbeitung zu wechseln.
Durch seinen Wehrdienst verschlug es ihn nach Oldenburg. Im Anschluss arbeitete er bei verschiedenen Firmen, zuletzt als Projektmanager bei IBM im In- und Ausland. Immer mal wieder schrieb Glöckner kleine Geschichten für seinen Blog, die oftmals von seiner Kindheit in GMHütte handeln. Wirklich intensiv widmet er sich dem Schreiben jedoch erst, seit er im Ruhestand ist. „Ich sehe das als eine Freude, meine Gedanken schweifen zu lassen“, meint der 71-Jährige.
Liebe zum Erzählen von der Oma geerbt
Glöckner ist niemand, der die Handlung seiner Romane vorher im Detail ausarbeitet. Eher seien es einzelne Motive, die ihn inspirieren. „Ich trage immer eine kleine Kladde mit mir herum und manchmal schreibe ich so ein ganzes Kapitel“, berichtet der 71-Jährige. „Ich kann Geschichten einfach so aus dem Kopf entwickeln.“ Eine Fähigkeit, die er – das ist sich Glöckner sicher – von seiner Großmutter geerbt hat. „Oma konnte fantastisch erzählen“, erinnert er sich. Wenn er sie als Kind besuchte, dachte sie sich bei Kakao und Keksen spontan Geschichten für ihren Enkel aus. Seine Großmutter war es auch, die ihm das Lesen beibrachte, bevor er in die Schule kam. „Meinen ersten Karl-May-Roman habe ich mit sechs Jahren gelesen“, erklärt Glöckner.
Fantasykrimi erscheint im Sommer / Herbst
Fantasygeschichten sind für Glöckner moderne Märchen. Drachen, Trolle und selbst erdachte Wesen bevölkern seine Romane. „Das ist was zum Entspannen“, meint der Autor. Inzwischen arbeitet er an seinem vierten Buch, einem Fantasykrimi – und das, obwohl Glöckner eigentlich überhaupt kein Fan von Mord und Totschlag in Literaturform ist.
Nichtsdestotrotz beginnt sein neuestes Werk mit einem Toten, der in Oldenburg mittels Obsidian-Dolch ins Jenseits befördert wurde. Der Sohn des Opfers erlebt derweil auf der Nazca-Ebene in Peru merkwürdige Dinge. Wie das alles zusammenhängt und welche Rolle die Figuren aus den „Spiegelwelten“ in dem Roman spielen, können Leser voraussichtlich im Sommer oder im Herbst erfahren, wenn das Buch erscheinen soll.
Lesung in GMHütte
Mit Georgsmarienhütte fühlt sich Glöckner noch immer verbunden, zumal ein Teil seiner Familie noch am Osterberg lebt. Am Mittwoch, 17. Februar, liest er um 16 Uhr bei Kleinheider Hörsysteme in der Hindenburgstraße aus den „Spiegelwelten“. Eine Anmeldung ist erforderlich unter der Telefonnummer 05401/8327080.
Ein Artikel von Danica Pieper

Mittwoch, 13. April 2016

Oldenburger Leseforum 12042016

Videos der Lesung vom 12. April 2016.

Musik und Gesang von Elisabeth Drab.





Ein Versuch, leider ist das andere Video für blogspot zu groß und wenn ich es verkleinere, wird es sehr rauschig, Schade

(c) Rolf Glöckner

Dienstag, 23. Februar 2016

Lesen und Musik

Es war in Dresden, als meine Lesung von der Dresdner Sängerin Marion Fiedler begleitet wurde.
Noch heute, wenn ich daran denke, habe ich Gänsehaut.

Und darum ging es:





















Und hier kann man zuhören!





Danke

Samstag, 6. Februar 2016

Rezensionen der Spiegelwelten-Trilogie in Eis!

Rezensionen im Spiegelweltenland bei Amazon, wunderschön verpackt in eisige Bilder!



Spiegelwelten Die zwölf Bücher



Spiegelwelten  Der Kristallkrieg






Spiegelwelten Das Hexenschloss

Zu beziehen:

Bei Amazon ( als EBooks für den Kindle)
im Buchhandel (Buch.de, Buecher.de, Weltbild.de, Buch24.de, Thalia),EBooks überall dort wo es EBooks gibt. Die Taschenbücher  beim Autor


Fotos: (c) Rolf Glöckner
created by Marion Fiedler