Montag, 16. November 2015

Meine Weihnachtsempfehlung

Meine Empfehlung für das Buch unter dem Weihnachtsbaum und auch zum Jahresbeginn lesenwert!

 "Spiegelwelten Der Kristallkrieg"


Daraus ein kleiner Ausschnitt und wer es spannend findet und das ganze Buch haben möchte, schickt mir eine Nachricht oder kommentiert diese Posting mit seiner Anschrift oder aber mit seiner Mail-Adresse, ich melde mich dann und dann kommt das Buch signiert (Preis 12,95 € + 1€ Porto, EBook für den Kindle bei Amazon, 6,99 €. EBook als EPUB / PDF bei mir auf CD, 6,99 € oder aber auch beim Salonlöwe-Verlag!

Das gilt natürlich auch für "Spiegelwelten Die zwölf Bücher und Spiegelwelten Das Hexenschloss"

und jetzt gibt es den kleinen Ausschnitt:


Kapitel 6
Der Pilot

       Ein leises, brummendes Geräusch wurde am Horizont hörbar, das sich zu einem lauten Motorengeräusch entwickelte. Ein Hubschrauber, groß und gefährlich aussehend, weil voll bewaffnet, näherte sich dem Anwesen. Deutlich waren die unter den seitlichen Stummelflügeln angebrachten Raketen zu erkennen. Mit einem Male wurde es strahlend hell, der Insasse des Hubschraubers, wer auch immer es sein mochte, hatte seinen Scheinwerfer eingeschaltet. Das Licht fiel auf die rote Gestalt und der Hubschrauber verlangsamte sein Tempo, bis er in einer Entfernung von dreihundert Metern in der Luft stillzustehen begann.
      Das Licht konzentrierte sich und Hans, wohl ahnend, was jetzt kommen würde, rief mit Stentorstimme: „In Deckung!“ So schnell sie konnten, liefen alle in den hintersten Winkel der Scheune und waren sich hinter allerlei Gerätschaften, die dort lagen, in Deckung. Nur das gleichmäßige Geräusch der sich drehenden Rotorblätter und das Motorengeräusch waren zu hören. Plötzlich ein anderes Geräusch, so wie sie es wohl noch nie vernommen hatten. Ein Zischen ertönte, sie hörten einen dumpfen Aufschlag und den peitschenden Knall einer Explosion. Vom Hubschrauber aus war eine der Raketen abgefeuert worden und traf den roten Eindringling, der von der Explosion in tausend Teile zerrissen wurde. Alle rannten zum Scheunentor und sahen, wie sich der Hubschrauber langsam in den großen Garten senkte.
      Die Rotoren liefen aus, der Motor wurde abgeschaltet und eine kleine Treppe wurde zu Boden gelassen. Der Pilot, denn ein solcher war es, hatte die Freunde gesehen, stieg aus und kam auf sie zugelaufen, fuhr aber entsetzt zurück, als er im diffusen Licht den gefährlich aussehenden Drachenkopf bemerkte. June aber ging auf ihn zu, legte die Hand auf seine Schulter und sagte: „Danke für ihr Eingreifen, sie haben uns gerade aus einer Notsituation gerettet! Kommen sie, wir wollen wieder in die Scheune gehen, die uns nun wohl für einige Zeit als Unterkunft dienen wird, wenn ich die Schäden am Haus betrachte, denn dort ist wohl nicht mehr viel heil.“
Der Pilot folgte ihr und die Verwirrung auf seinem Gesicht nahm noch zu, als er sich der Gesellschaft, die sich in der Scheune versammelt hatte, gegenübersah. Der große Drache ergriff das Wort: „Wer sind sie, und wer hat sie hierhergebracht?
      Der Pilot, noch immer sehr erstaunt über die merkwürdige Gesellschaft, holte tief Luft, um dann hervorzustoßen: „Mein Name ist James Middelton und ich gehöre zu einer Hubschrauberstaffel, deren Basis sich in Florida in den USA befindet. Ich befand mich auf einem Routineflug, als mich etwas zwang, zur Basis zurückzukehren. Dort landete mein Hubschrauber eigenständig und ich sah die Kisten mit den Raketen auf dem Rollfeld. Ich stieg also aus und munitionierte meinen Schrauber, warum, weiß ich nicht.“ Er schrak auf und stöhnte: „Da war so ein grüner Kristall auf einem meiner Rotorblätter und hier sehen ich auch solch einen Stein am Kopf des großen Ungeheuers und auch dort ist noch ein Zweiter!“ Carolyn und Tom sprangen auf und liefen nach draußen, näherten sich vorsichtig dem Hubschrauber und dann sahen sie den grünen Kristall, der sich auf einem der Rotorblätter befand. Aufgeregt kehrten sie um und berichteten von dem, was sie gesehen hatten.
Der Pilot, immer noch sehr aufgeregt, begann, seine Ausführungen fortzuführen. „Ich bestieg dann wieder meinen Hubschrauber, der mit mir unverzüglich startete und hierherflog. Alle Steuerungsversuche von meiner Seite bleiben erfolglos, und als ich dann dieses rotleuchtende Ding vor dem Haus liegen sah, da habe ich auf den Knopf gedrückt. Was war das, auf das ich meine Rakete abgefeuert habe und wo bin ich hier?“
      Stille breitete sich aus, als der Troll Lanudas die Antwort gab: „Du bist in England und diesem Planeten, den ihr Erde nennt, droht eine Gefahr, von der wir noch nicht wissen, welches Unheil auf uns zukommen wird. Das rote Kristallwesen hat etwas gesucht, wurde dabei aber von einer weiteren Kristallgestalt aufgehalten, einer grünen Gestalt und du hast das rote Ding, wie du sagt, mit deiner Rakete zerstört.“ Der Troll runzelte die Stirn und fragte dann: „Sag mal, was ist das, eine Rakete?“ Als James, der Pilot, antworten wollte, klappte eine Tür, es klang nach der großen Eingangstür des Hauses und ein grünes Licht strich durch den Garten. Schritte klangen auf, die sich dem Scheunentor näherten.

(c) Rolf Glöckner


Und das ist der Eingang in die Spiegelwelten!






Donnerstag, 29. Oktober 2015

Oldenburger Lesemarathon, Bericht der Nordwestzeitung

Oldenburg, Bericht der Nordwestzeitung vom 26. 10. 2015

1. Oldenburger Lesemarathon
 
Ins Reich der Fantasie entführten sieben Autoren und Autorinnen am Sonnabend ihre gespannten Zuhörer im Kulturzentrum PFL. Das Leseforum Oldenburg hatte von 15 bis 22 Uhr zum 1. Oldenburger Lese-Marathon eingeladen. Die Gattungen reichten von Krimi und Thriller über Fantasy bis hin zu Lyrik und Sagen.
Hanna Seipelt, die den Marathon auch organisiert hatte, las zum Auftakt „Oldenburg-Geschichten“. Im Ruhestand begann Seipelt, erste Geistergeschichten für ihre Enkelkinder zu schreiben, die auch veröffentlicht wurden. „So bin ich in die Geschichte Oldenburgs eingetaucht“, erzählte sie. Durch ihr Interesse für Sagen entstand dann die Idee, neue Sagen über Oldenburg zu erfinden. Einige dieser Sagen, die beispielsweise ausgedachte Entstehungsgeschichten von der Statue des Ebers in Eversten und dem Brunnen am Lefferseck erzählen, las Hanna Seipelt beim Marathon und begeisterte damit das Publikum. „Die Kurzgeschichten haben mir unglaublich gut gefallen“, schwärmte Zuhörer Ulrich Kuntze. Auch Ilka Silbermann, die ebenfalls das Leseforum besucht, gefiel die Lesung sehr. „Es wurde sehr schön vorgetragen, da kann man noch was lernen“, betonte sie.
Anschließend las Rolf Glöckner aus seinem Roman „Spiegelwelten“, mit dessen Protagonisten bereits zwei weitere Bände erschienen. Die Idee zu dieser Fantasy-Geschichte kam Glöckner, als bei ihm zu Hause ein Spiegel herunterfiel. So entstehen seine Romane meist: „Ich sehe etwas, habe eine Idee und schreibe“, erklärte er. Zurzeit arbeitet er an einem vierten Roman, wieder ein „Fantasy-Krimi“.
Später lasen Eske Kebeck, Elisabeth Drab, Manfred Brüning, Florian Gerlach sowie Axel Berger aus den Gattungen Krimi, Lyrik und Frauenliteratur.
Das Leseforum Oldenburg trifft sich an jedem zweiten Dienstag im Monat im „Mephisto“ (Artillerieweg 56). Jürgen Schmidt gründete es im Februar 2014, um Autoren und Autorinnen aus Oldenburg und Umgebung die Möglichkeit zu geben, sich zu vernetzen und aus ihren Werken und Manuskripten vorzulesen. Dies kommt sehr gut an, mittlerweile stellten bereits 32 Autoren Geschriebenes vor. Im Anschluss an die Lesungen leitete Wolfgang Wulf die Diskussion über das Gehörte. Denn, so Hanna Seipelt: „Denen, die vorlesen, ist konstruktive Kritik und Feedback natürlich wichtig.“

















Fotos: Volkmar Brand, Rolf Glöckner
Text: Jana Budde (NWZ)

Samstag, 4. Juli 2015

Oldenburger Lesemarathon

Am 24. Oktober findet der erste Oldenburger Lesemarathon im PFL, Peterstr., Seminarraum 1 des Oldenburger Leseforum statt. Die Veranstaltung beginnt um 15:00 Uhr und endet um 22:00 Uhr.
Teilnehmen werden die Oldenburger Autoren Hanna Seipelt, Rolf Glöckner, Eske Kebeck, Elisabeth Drab, Manfred Brüning, Florian Gerlach und Axel Berger.
Über Oldenburg-Geschichten, Fantasy, Frauenliteratur, Lyrik, Krimi und Thriller erstreckt sich das Programm. Es gibt Gelegenheit, mit den Autoren zu sprechen und ihre Bücher, natürlich signiert, zu erwerben.

Und das offizelle Plakat (das von mir natürlich), welches im PFL aushängen wird, ist schon gedruckt, jetzt geht es an die Flyer




























(c) Rolf Glöckner

Sonntag, 21. Juni 2015

Lesung im Flieder-Salon in Hamburg

Im Juni waren wir zu Gast im Flieder-Salon der Hamburger Künstlerin Brigitte Thoms.
In ihrem Wohnzimmer und mit geladenen Gästen durfte ich, nachhdem wir durch die Ausstellung gegangen waren, aus "Spiegelwelten Die zwölf Bücher" lesen. Die Gäste waren, so hatte ich den Eindruck, gesfesselt von den Abenteuern von Carolyn, Tom und ihrer Familie und vielen seltsamen Freunden. Es war eine wunderschöne Atmospäre. Unser Dank gilt Brigitte Thoms, die mir soeben die von ihr aufgenommenen Fotos zur Verfügung gestellte hat.

Brigitte Thoms in ihrer Ausstellung




(c) Rolf Glöckner
Fotos (c) Brigitte Thoms

Dienstag, 7. April 2015

Zweite Lesung in Dresden



Autor




Au                      Fantastische Lesung mit Rolf Glöckner und Musik von Marion Fiedler

          "Spiegelwelten Die zwölf Bücher"


          Mi., 27. Mai – 19:30 Uhr
          Buchbar im Sonnenhof / Alaunstraße 68, 01099 Dresden.
          Anmeldung unter 0351 / 30945084, der Platz ist auf 30 Personen begrenzt.
          Begleitet wird die Lesung von der bekannten Dresdner Komponistin Marion Fiedler, 
          die die Lesepausen mit Ihrer wunderschönen Musik füllen wird.

          http://www.marionfiedler.com
          http://rolfs-spiegelwelten.blogspot.com

          (c) Marion Fiedler, Rolf Glöckner

Donnerstag, 19. März 2015

Lesung in Oldenburg

Lesung in Oldenburg

Das Cafe am Damm und Rolf Glöckner, Oldenburger Fantasy-Autor,
stellen das dritte Abenteuer der Spiegelweltentrilogie vor:
"Spiegelwelten Das Hexenschloss"

Dazu laden wir ein, sich von einer fantastischen Welt verzaubern zu lassen.

Wo?        Cafe am Damm, Damm 36, Oldenburg

Wann?     15. April 2015, 19:00 Uhr

Herzlich willkommen

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Bitte anmelden unter:
rolf.gloeckner@ewetel.net

(c) Rolf Glöckner



Dienstag, 3. März 2015

Lesung in der Buchbar in Dresden am 24. 2. 2015

Lesung aus Spiegelwelten Das Hexenschloss in der Buchbar in Dresden  am 24. 2. 2015
Musik von Marion Fiedler!

Einige Fotos habe ich zusammengefasst und mit einem wunderschönen Lied von Marion Fiedler unterlegt.

Enjoy!!!!

(c) Rolf Glöckner
Musik (c) Marion Fiedler

Dienstag, 13. Januar 2015

Lesung in Dresden



Rolf Glöckner liest

Fantastisches in der Buchbar in Dresden




Einladung zur Autorenlesung mit Musik
 24. Februar in der Buchbar im Sonnenhof, 01099 Dresden, Alaunstr. 66/68 HH
„Spiegelwelten Das Hexenschloss“
Beginn: 19:30 Uhr

Anmeldung unter 0351 / 30 94 50 84 oder unter

info@die-buchbar.de

Begleitet wird die Lesung von der bekannten Dresdner Komponistin und Sängerin Marion Fiedler, die die Lesepausen mit ihrer wunderschönen Musik füllen wird. Der Eintritt ist frei, um eine kleine Spende in den Hut wird gebeten. Der Platz ist auf 30 Personen begrenzt. Herzlich willkommen!

 Marion Fiedler

Rolf Glöckner 

und so sehen die Plakate aus, die in Dresden aushängen werden. Heute wurden sie gedruckt, morgen werden sie verteilt.
Jetzt schnell anmelden!