Spiegelwelten
Der
Kristallkrieg
Ein
Fantasyroman von
Rolf
Glöckner
Kapitel
1:
Ein Jahr später
Ein
Jahr war seit ihrem großen Abenteuer in den Spiegelwelten vergangen, ein Jahr,
angefüllt mit Schule, Reisen mit den Eltern, Treffen mit Freunden, Sport, Aufgaben im Haus und was der Dinge mehr
waren. Doch alles das wurde überdeckt von einer manchmal tödlichen Langeweile,
Carolyn und Tom fieberten nach neuen Herausforderungen. Welch ein Abenteuer
hatten sie doch gemeinsam mit ihren Eltern, ihrem Onkel und seinen Trollen, der
geheimnisvollen Betty und den vielen Freunden erlebt.
Oft
saßen sie am Abend noch mit ihren Eltern vor dem flackernden Kaminfeuer und
unterhielten sich über das, welches sie gemeinsam erlebt hatten, bis endlich
ihre Eltern, June und Marc, ein Machtwort sprachen und die Kinder ins Bett
schickten.
An
einem Abend, es regnete wieder einmal heftig und Sturmwinde heulten um das Haus
und alles war wie damals, als sie unvermutet in ihr großes Abenteuer
hineinschlitterten. Carolyn und Tom
waren gerade dabei, nach einer freundlichen Ermahnung ihrer Eltern, ihre Zimmer
aufzuräumen, als Carolyn plötzlich laut aufschrie, zu ihrem Bruder ins Zimmer
rannte und außer Atem ausstieß: „Tom, komm bitte ich habe…“. Sie stockte und
fuhr dann, schon etwas ruhiger, fort: „Ich glaube, ich habe Lanudas gesehen!
Er
erschien mir in dem großen alten Bild, welches über meinem Schreibtisch hängt.“
„Du spinnst!“, antwortete ihr Bruder, „wir haben in der letzten Zeit wohl zu viel über unsere Erlebnisse und
Abenteuer gesprochen und nun siehst Du schon Gespenster! Na gut, wir gehen
jetzt gemeinsam hinüber und dann schauen wir uns das Bild noch einmal genau an,
vielleicht war es nur Licht, das von draußen durch das Fenster fiel oder Du
hast es Dir einfach nur eingebildet“
Sie
gingen zusammen in Carolyns Zimmer und Tom betrachtete aufmerksam das alte
Bild, welches dort unverändert über dem Schreibtisch hing. „Siehst Du, alles
nur pure Einbildung, lass uns einfach weitermachen, sonst müssen wir uns
nachher von unseren Eltern wieder etwas anhören.“ „Aber“, entgegnete Carolyn,
„ich habe ihn wirklich ganz ganz deutlich gesehen!“ „Ach, Quatsch!“, entgegnete
Tom, „Du weißt doch, wo er wohnt, bei Onkel Hans in einer der Jackentaschen, da
kann er doch nicht aus einem Bild herausschauen, das glaube ich einfach nicht!“
Er
schmunzelte ein wenig und wollte noch etwas sagen, aber er wurde abrupt durch
ein von unten kommendes Geräusch unterbrochen.
An
der Haustür klingelte es Sturm. Sie hörten, wie jemand den Flur entlangging,
die Tür öffnete und erstaunt, es war June, ausrief: „Bruder, wo kommst denn Du
her? Komm schnell herein, Du bist ja ganz nass! Was treibt Dich denn bei diesem
schrecklichen Wetter hierher“ Die Kinder schauten sich sprachlos an.
Hans,
ihr Onkel? Was für ein Zufall! Erst behauptete Carolyn, Lanudas, den Troll
gesehen zu haben und nun tauchte ihr Onkel auf? Seltsam! Gab es da einen
Zusammenhang? Unten wurde gesprochen und
trotz angestrengten Lauschens konnten Carolyn und Tom nur Bruchstücke
verstehen, dann hörten sie schwere Schritte auf der Treppe, ihr Onkel kam zu
ihnen herauf.
Lachend sah er die beiden an und sagte: „Na,
wie geht es denn meinen beiden Spiegelreisenden?“ „Onkel Hans!“, rief Carolyn,
sprang hoch und fiel ihrem Onkel um den Hals. Der strich ihr über das Haar,
begrüßte dann Tom mit einem kräftigen Händedruck und fragte, während ein
schelmisches Lächeln über sein Gesicht ging: „Hat jemand von Euch Lanudas
gesehen? Ihr wisst schon, den kleinen Troll, der mich auf meinen Reisen stets
begleitete.“ „Ja“, rief Carolyn, eben
gerade schaute er aus dem Bild in meinem Zimmer hervor.“ Sie wies in die
Richtung des Bildes, welches durch die noch geöffnete Tür deutlich zu sehen
war. Ihr Onkel schüttelte, vielleicht ein wenig ungläubig, den Kopf.
„Ich
will Dir glauben, aber jetzt ist er nicht da, mal sehen, ob ich eine Verbindung
zu ihm herstellen kann.“
Er
wandte sich um, trat vor das Bild und nahm dann einen kleinen grünen Kristall
aus einem kleinen ledernen Beutel, den er aus einer seiner unzähligen
Jackentaschen hervorgezogen hatte. Er begann, den kleinen grünen Stein zwischen
seinen Handballen zu reiben, schnell und immer schneller.
Ein
schneidendes Geräusch entwickelte sich und Carolyn hielt sich entsetzt die
Ohren zu.
An
der Decke des Zimmers erschien eine helle Linie, die sich immer mehr
ausweitete. Ein Spalt tat sich dort ganz unvermutet und laut kreischend auf und
eine kleine Gestalt, sich überschlagend und laut mit einer den Kindern sehr
bekannten hohen Stimme schimpfend, fiel
zappelnd auf den weichen Teppich von Carolyns Kinderzimmer.
Lanudas
der Troll! Noch immer laut krakeelend, rappelte sich die Gestalt auf, stellte
sich auf seine dürren Beinchen, zupfte seine Kleidung zurecht und giftete los:
„Hans,
Du Tölpel, wann endlich wirst Du es fertigbringen, mich auch nur einmal vernünftig landen zu lassen?
Jedes Mal hole ich mir einige Beulen, irgendwann einmal werde ich mir bei solch
einem Sturz den Hals brechen! Oh, mein Kopf, mein armer Kopf! Aber Du bist ja
jedenfalls gekommen, so wie ich es gewünscht hatte.“
Tom, der dem seltsamen Treiben des kleinen
Trolls zugeschaut hatte, konnte nun nicht mehr an sich halten und rief, viele
Fragezeichen in den Augen: „Was wollt Ihr hier, ich verlange ein Erklärung!“
Hans wandte sich ihm zu und sah ihn lächelnd an.
„Lass
und nach unten gehen, ich habe wohl wieder einmal viel zu erzählen und Lanudas
sicherlich um Einiges mehr. Er war es, der mich rief und mich, ich konnte mich
dagegen nicht wehren, hierher lenkte. Das kann er gut, mein kleiner Freund.“
Er
beugte sich vor, schnappe mit einem schnellen Griff den Troll an seinem Gürtel
und stopfte ihn etwas unsanft in eine seiner großen Brusttaschen, verließ das
Zimmer und begann, die Treppe hinabzusteigen.
Aufgeregt
folgten ihm die Kinder hinunter in das große Wohnzimmer, in dem ihre Eltern,
June und Marc sie schon erwarteten. Schnell setzten sie sich vor den alten
Kamin, in dem ein munteres Feuer flackerte und harrten der Dinge, die da kommen
würden. Kam da ein neues Abenteuer auf sie zu? Was hatten ihr Onkel und der
kleine Troll wohl zu berichten? Carolyn hüpfte aufgeregt immer wieder von ihrem
Sessel hoch und rief: „Nun sag schon, was wollt ihr hier, was ist geschehen?“
Hans
sah sie lächelnd an. „Noch immer ungeduldig, meine Kleine? Sei geduldig, unser
kleiner Freund ist derjenige, der allerlei zu berichten hat.“
Kapitel 2
Deja Vu
Carolyn schauderte es,
als sie endlich alle in ihrer großen Wohnstube zur Ruhe gekommen waren. Es gab
allerdings einige kleine Unterschiede zu damals: Ihre Eltern, Lakuno mit seiner
Partnerin und Betty, die ihnen so unterschiedlich alt erschien, waren nicht
dabei gewesen. Nun müsste nur noch Sulass aus dem Volk der Rucks auftauchen und
alles wäre fast wie damals gewesen. Carolyn beschlich ein leises Gefühl der
Angst, welches sie sich nicht erklären konnte. Es war, als hätte sie das alles
schon einmal geträumt.
Tom,
ihr Bruder dagegen, schaute neugierig und schon ganz abenteuerlustig in die
Runde, als der Troll Lanudas das Wort ergriff. „Gefahr droht, Eure Hilfe ist
von Nöten!“
Kaum
hatte er diesen Satz ausgesprochen, war von oben, ganz von oben, vom Boden nämlich,
ein lautes Gerumpel zu vernehmen. Dann gab es einen heftigen Bums, als ob sich
jemand an etwas Hartem gestoßen hätte und als dann noch ein lautes,
schmerzerfülltes Brummen ertönte, war es den Kindern sofort klar: Sulass war
eingetroffen. Kurz darauf hörten sie seine schweren Schritte auf der Treppe,
die Tür zum Wohnzimmer öffnete sich und Sulass trat ein, den unvermeidlichen
großen Sack auf den Schultern, suchte sich einen Platz und setzte sich
schmerzerfüllt brummend. Er rieb sich seinen runden Bärenschädel und rief
ärgerlich: „Könnt ihr den Treppenaufgang denn nicht etwas höher gestalten?
Jedes Mal habe ich Mühe, die Stiege ohne mich zu verletzen, herabzusteigen“.
Alle,
besonders die Geschwister, lachten laut auf. Sulass, noch immer brummend, stellte
seinen großen geheimnisvollen Sack mit einem dumpfen Geräusch neben sich auf
den Boden.
Aus
dem Sack, der nicht besonders fest zugebunden war, sahen zwei spitze Mützen
heraus und eine schrille Stimme, die von Lakuno, ertönte: „Lanudas, Du dachtest
wohl, Du könntest ohne uns auf eine neue Abenteuerreise gehen, wie! Ich habe
auch Ladina mitgebracht, vielleicht kann sie uns bei dem neuen Abenteuer,
welches uns offensichtlich hier zusammenführte, begleiten.“
Der
Angesprochene nuschelte nur etwas in seinen Spitzbart, um dann fortzufahren:
„Es droht Gefahr, ich sagte es schon, ich konnte nicht direkt zu Euch springen,
durch irgend einen Umstand, den ich noch nicht kenne, wurde ich am Übergang
gehindert und brauchte dazu den grünen Kristall von Hans, nur er konnte mir
damit die Tür öffnen. Warum allerdings sich das mit der Gefahr schon so weit
herumgesprochen hat, zeigt mir deutlich, dass die Gefahr jetzt größer ist, als
ich bisher angenommen habe.“
June
und auch Marc wollten, inzwischen ein wenig aufgeregt, etwas fragen, doch
Carolyn und auch Tom kamen ihnen zuvor.
„Welche
Gefahr droht und was hat das mit dem grünen Kristall auf sich und an welchem
Ort droht die Gefahr und wann und warum sind wir diejenigen, die helfen
können?“ „Das weiß ich auch noch nicht genau“, antwortete der Troll, „jemand
sprach zu mir wie in einem Traum, ich konnte ihn aber nicht genau erkennen.“
„Wegen eines Traumes hast Du mich aufgescheucht, du spitzohriger Geselle, mich
hierher zitiert und das alles wegen eines Traumes?“ empörte sich Hans, „das
wirst uns jetzt einmal genau erklären müssen!“
Alle
setzten sich wieder auf ihre Plätze und der Troll begann zu sprechen.
Die Gefahr kommt
„Es ist eine alte
Geschichte, die bei uns Trollen schon vor langer Zeit aufgeschrieben wurde und
die sich in einer fernen Vergangenheit ereignete. Dieses Ereignis hatte fast
das ganze Land der Trolle zerstört und nur mit der Hilfe von anderen Völkern gelang es, unser
Land zu retten und wieder aufzubauen, denn die Zerstörung, die angerichtet
wurde, war ungeheuer groß. Es hat mit Kristallen zu tun und der Welt, auf der
sie leben. Diese Gefahr ist nun wieder präsent und dieses Mal wird sie sich
gegen eure Welt richten. So sind zumindest die Erkenntnisse, zu denen unsere
Ältesten, unsere weisen Trolle, gelangt sind. Ihr seid ihr Ziel!“
Carolyn
sprang auf. „Was ist es denn nun für eine Gefahr, sag es uns endlich!“, rief
sie aus. Tom, von der Aussage des Trolls
erschrocken, wollte ebenfalls wissen, was nun vorfallen würde und wie sie sich
dagegen zur Wehr setzen könnten. Der Troll aber fuhr fort. „Es hat etwas mit
dem Kristall zu tun, welcher sich im Besitz von Hans befindet und mit dem er
mich hierherholen konnte, soviel weiß ich. Dieses Kristall kann Energie in
unbeschränktem Umfang speichern und so seinem Träger die Möglichkeit geben,
andere Personen zu sich zu holen oder aber auch sich selbst an andere Orte zu
begeben.
Dieser Kristall,
vielleicht kann Hans über die Herkunft nachher noch etwas berichten, fehlt
denen, die auf einer geheimnisvollen Kristallwelt leben und so werde sie
kommen, um sich dieses für sie eminent wichtige Mineral zu holen und das wird
sicher nicht friedlich ausgehen. Und nun sollte Hans weitererzählen, wie er an
den Kristall gekommen ist und was er darüber weiß.“ Hans räusperte sich etwas verlegen,
aber Sulass brummte ihm etwas zu und so musste Hans klein beigeben und begann
zu erzählen.
Kapitel 3
Der Ankömmling
Kaum
hatte er die ersten Worte gesprochen, als es drüben in den alten Pappeln, die
am Graben am Randes des Grundstücks standen, einen lauten Knall tat, welcher
von einem Geräusch wie von splitterndem Holz gefolgt wurde. Einen Augenblick
war es ganz still. Ein lautes Zischen ertönte und der dämmrige Garten wurde
plötzlich hell erleuchtet. Die Kinder sahen sich an und Tom rief aus: „Was war
das denn eben?“, stürzte ans Fenster, zog die schwere Samtportiere zur Seite
und schaute hinaus in den Garten, der sich anschickte, in die Nacht
einzutauchen. Unvermittelt begann er laut zu lachen. „Kommt schnell, das müsst
ihr unbedingt sehen!“
Alle
sprangen von ihren Sitzen auf und stürzten zum Fenster. „Das darf ja nicht wahr sein!“, rief Hans, „wir haben soeben Besuch bekommen,
hoffentlich hat diesen Besuch niemand gesehen, das würde in unserem kleinen
Örtchen einen ziemlichen Aufstand geben!“ Inzwischen war das Licht im Garten
erloschen und alle konnten nun, es war fast dunkel, eine riesenhafte Gestalt
sehen, die sich soeben aus einem Gewirr von Ästen hervor arbeitete, wobei helle
Rauchwolken um die riesenhafte Gestalt herumwaberten.
Ein Drache! Und so
groß! „Dracontor!“, rief Carolyn
begeistert, denn sie mochte den großen weisen Drachen, der ihnen so viel bei
ihrem letzten Abenteuer beigestanden hatte, „es ist Dracontor!“ Der hatte sich
inzwischen zu seiner vollen Größe aufgerichtet und bewegte sich auf das Haus
zu. Dann drehte er den Kopf zur Seite und eines seiner großen Augen schaute zu
ihnen hinein.
Marc
öffnete das Fenster, schaute in das große Auge und sagte: „Herzlich willkommen,
was treibt Dich her? Und warum musstest Du wieder einmal Feuer spucken, Du
schreckst ja die ganze Nachbarschaft auf.“ Der Kopf drehte sich wieder und nun
drang die Stimme des alten Drachen zu ihnen in das große Wohnzimmer:
„Es war wie ein Zwang, irgendetwas brachte
mich hierher, wie das passieren konnte, weiß ich allerdings nicht. Ich war in
unserer Welt dabei, mit den anderen meiner Art über wichtige Dinge zu sprechen,
als ich unvermittelt ein Zerren und einen Sog verspürte, der mich aus ihrer
Mitte riss.
Ich sehe die Kinder, Sulass, den Rucks, die
Trolle, Hans, June und Mark, aber ich verstehe das Ganze nicht. Er zog sein
großes Maul zurück und Carolyn sah seinen Kopf. Sie schrie auf: „Schaut, was er
dort am Kopf trägt!“ Entgeistert konnten auch die anderen erkennen, dass
Dracontors Kopf mit einem großen Reif geschmückt war, in dessen Mitte ein
großer grüner Kristall prangte.
„Schau
an“, sagte Tom, „solch einen Kristall habe ich hier doch schon bei Hans gesehen
und jetzt solch ein Teil am Kopf von Dracontor,
das muss eine besondere Bedeutung haben.“
Hans,
der mit seinem grünen Kristall Lanudas den Eintritt in die Menschenwelt
ermöglicht hatte, schüttelte erstaunt den Kopf, wandte sich an Dracontor und
fragte diesen: „Wie, Dracontor, bist Du an diesen grünen Kristall gekommen, ich
dachte, ich wäre der Einzige gewesen, dem es jemals gelang, die Welt der
Kristallwesen unter Mitnahme eines ihrer Schätze leben zu verlassen!“ Der große
Drache stieß eine Rauchwolke aus: „Können wir nicht zu einem Platz gehen, an
welchem ich mich nicht so zusammenkauern muss, um mit euch zu sprechen? Und
wenn ich meinen Schwanz entsprechend aufringeln könnte, wäre das schön.“ June,
die sich bisher im Hintergrund gehalten hatte, ergriff das Wort. „Wir könnten
doch in die große Scheune umziehen, die ist ja, seitdem wir keine Tiere mehr haben,
leer und wohl groß genug, um uns allen Platz zu gewähren. Ich bin schon ganz
neugierig, was uns Dracontor zu berichten hat und von Hans wollen wir auch noch
einiges hören. Nicht noch einmal möchte ich von einem Abenteuer ins andere
stolpern. Drüben in der Scheune stehen noch die alten eichenen Stühle von
Großmutter, nehmt euch jeder ein weiches Kissen mit, damit ihr gut sitzen
könnt, wir werden, so glaube ich, eine lange Nacht voller Erklärungen vor uns
haben.“
Und
so machten sich alle auf den Weg in die große alte Scheune, die hinter ihrem
Wohnhaus unter großen alten Eichen ihren Platz hatte. Vorsichtig bewegten sie
sich über den dunklen Hof und Marc öffnete vorsichtig das Scheunentor, welches
sich nur schwierig öffnen ließ.
Doch
die Bedrohung wird real, aber es gelingt den Freunden, nach vielen Abenteuern
die Bedrohung abzuwenden.
©
Rolf Glöckner
Das
Buch erscheint in wenigen Tagen im Salonlöweverlag, Mainz,

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